Diözesankonferenz (DIKO)

Die Diözesankonferenz (kurz DIKO genannt) ist das höchste beschlussfassende Gremium der Kolpingjugend der Erzdiözese Köln. Sie findet einmal im Frühjahr und einmal im Herbst statt. Auf der DIKO wird die Ausrichtung und Zukunft der Kolpingjugend in der Erzdiözese Köln diskutiert und diverse aktuelle Belange beschlossen.

Sie besteht aus den Delegierten der Kolpingfamilien, sowie der Diözesanleitung (DL) und den Mitgliedern des Diözesanarbeitskreises (DAK). Aber auch Gäste sind hier herzlich willkommen und können sich in den Diskussionen einbringen.

 

Neben dem offiziellen Teil der DIKO ist auch der Austausch und Kontakt zwischen den Kolpingjugenden wichtig. Denn auf den Diözesankonferenzen finden diese Inspirationen und Ideen, die sich in die Arbeit in den Kolpingjugenden und in den Kolpingfamilien einbringen lassen.

Organisation der Diözesankonferenz

Die DIKO wird vom DAK vorbereitet. Sie findet zweimal jährlich statt. Die Punkte, die in dieser Konferenz abgearbeitet und diskutiert werden, sind in der Tagesordnung festgelegt. Diese wird vorher an alle Teilnehmer*innen geschickt und kann bis zum Beginn verändert werden. Während der Konferenz dient sie als Leitfaden.

Zu Beginn gibt es Berichte. Die DL und der DAK legen ihren Rechenschaftsbericht ab. Auf der Frühjahrsdiko ist der Bericht schriftlich und auf der Herbstdiko mündlich. Auch jede Kolpingjugend gibt einen kurzen Bericht.

Auch Vertreter*innen des Bundesverbands, des Erwachsenverbands, des BDKJ oder der Abteilung Jugendseelsorge berichten auf der Diko.

Hier soll für alle Teilnehmer*innen verdeutlicht werden, was in dem Zeitraum seit der letzten Versammlung alle passiert ist. Was geschafft wurde, was noch zu machen ist und ob es große Veränderungen gab.

 

Die wichtigsten Punkte der DIKO sind:

Aber auch: